Vereinsarbeit als Spiel

Motivieren und smart organisieren

Organisatoren können mit 1 Aufgaben des täglichen Vereinslebens als Gute Taten in der Vereinsgruppe posten.

Gute Taten sind immer kleinteilige Aufgaben, die andere klar überblicken können.

Deine Mitglieder können sich dann eine passende Aufgaben aus der Gruppe aussuchen.

Durch GPS-Koordinaten, Bild, Titel und eine Beschreibung weiß jeder im Voraus genau was zu tun ist.

Aufgaben können auch dem gesamten 1-Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.

Der Prozess wird vom erstellen bis zum Abschluss einer Guten Tat in 1 begleitet.

Auf deiner Gruppenseite bekommst Du einen Überblick und die Kontrolle über Projekte im Verein.

Beteiligung wiederbeleben

Ressourcen für die gute Sache bündeln

Im Verein kannst Du 1 nutzen, um Aufgaben und Projekte mit deinen Mitgliedern zu organisieren.

Durch die Zuordnung zu einer großen Gemeindegruppe können Freiwillige aus der Umgebung Gute Taten sehen, sich darauf bewerben und diese erfüllen.

Auf diese Weise kannst Du interessante Beteiligungsmodelle für engagierte Bürger in deinem Verein erstellen.

Durch Zeit, Medaillen und Chronikeinträge als Belohnung wird es besonders für Außenstehende und freiwillige Helfer attraktiv, sich ab und an in lokalen Verein einzubringen.

Menschen, die sich öfters mit Guten Taten in deinen Verein einbringen, haben vieleicht auch Interesse, Vereinsmitglied zu werden.

Niederschwellige Beteiligungsmodelle für mehr Beteiligung, Spaß und Flexibilität

Attraktive Gute Tat ohne Haken

Da Gute Taten immer kleinteilig und überschaubar sind, wird die Hemmschwelle für aktives Engagement gesenkt.

Da alles im Rahmen eines Spieles stattfindet, werden besonders jüngeren Menschen Ängste genommen.

Durch Zeit als Belohnung wird es für potentielle freiwillige Helfer attraktiv, sich ab und an in Vereinen zu engagieren.

Freiwillige spielen 1, weil dadurch etwas gutes getan werden kann und keine Mitgliedschaften, Versammlungen, Beiträge und dauerhafte Verpflichtungen anfallen.